Wir war`n 40 und noch`n paar mehr. Und wir fuhr`n in diese Stadt am
Meer,
um die Kirchen anzusehen und die Brücken zu begehen
und den
ganzen Tag zu laufen und sich abends zu besaufen!
Doch das beste an der
Reise war, die gute Stimmung, ja das ist doch klar!
Wenn wir durch die
Kerker jagten, wo die Rücken uns schon plagten,
ja das war eine Schau!
Und jeder rief nur noch WOW!
VENEDIG! Den ganzen Tag lang! und mir wird schon angst und bang.
Man
muß schon hart im Nehmen sein, sonst geht man bei sowas ein!
Oh
Manfred, jede Nacht wurd`erstmal `ne Flasche Wein aufgemacht.
Und am Tag
Venedig klargemacht!
La la la la...
Viele 100 Brücken meisterten wir. Und so mancher wurd`dabei zum
Tier!
und am Abend auf Therese war Massage die Genese,
und am Tage
darauf war`n wieder alle gut drauf!
Und mit dem Böötchen fuhr`n
wir kreuz und quer. Bei den Nonnen stiegen wir ins Meer.
wo die Sonne auf
uns schaute und man Sonnenmilch vertraute.
Doch dann gab`s einen Stich! Und
Udo ärgerte sich!
An jeder Ecke gab`s ein Referat. Hatten wir Keins, machten wir Eins
parat.
Und Tintoretto in den Kirchen lehrte uns schon bald das
Fürchten
und vor den Museen mußten wir oft lange steh`n!
Einmal mußte der Eddie sehr. Bei Aida hielt die Blase nicht mehr.
Mit
dem Becher vor den Klöten gingen seine Nöte flöten
und das
Publikum schielte wie der Eddie gut zielte!
Ulf Gebauer und ander
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