| VIBs - Eine kleine Auswahl |
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"Als Manfred mir sagte, er habe ca. 200
Kinder war ich schon etwas irritiert." (Manfreds Schwiegervater in der
Hochzeitsrede). - Obwohl wir ihn eigentlich nie als Vater angesehen haben. Eher
als:
Diktator, wenn er uns alle 37 Renaissancepäpste in unsere grauen Zellen diktierte und uns trotzdem für Antike-, Barock-, Renaissance- und andere Kunst begeisterte.
Motivator, wenn er uns die notwendige Vehemenz bei der Durchsetzung von "Besonderem" für Brücke-Krücke beibrachte.
Drill Instructor, wenn er uns durch die bedeutendsten Kirchen, Paläste, Museen und Kerker Europas jagte.
Regulator, wenn er überforderten italienischen Parkwächtern und Hausmeistern erklärte, dass für uns deren Regeln nicht gelten.
Terminator, wenn es wieder mal hieß Trockenführung - in 10 Minuten Treffpunkt am Bus.
Burkhard will alle verhaften.
Mäuuse, Schätzchen - alle in den Sack. Und dann druppschlage.
Aber das wäre ja immer arbidde für ihn. Gottseidank gibt es die
Polizeiii. Und Burkhard
kann stattdessen überall ma drehn dran. An Spanferkeln,
gefäährliche Frau und Whiskeeey. Somma ma suffe?
Prost meine
Herren! Und dann? Total besoffen. Ja, und dann geht es bei
Burkhard affrocke, bis
die Schuhe qualmen. Das gibt Ihh Füße! Und ärgert ihn
einer,dann boxen? Eh nee, Eh doch! Passop do!
Und am nächsten Morgen:
Tot der Mann. Und nicht nur der sondern alle tot. So widmet sich
Burkhard neuen Aufgaben:
Bin de Busfahrer. Bin de Oberkellner. Bin de Heino - kenn ich den Mann. Und
wenn der singt is laut hier. Somma ma???
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Volker und Kerstin, neben
Manfred, sind die einzigen, die es
auch nach 20 Jahren noch nicht geschafft haben der Gruppe den Rücken zu
kehren. ![]()
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Henning,
Jochen,
Dr. Schlee, häufig
ausschweifend selten kurz und prägnant,versuchen mitzuhalten, können
aber den Vorsprung am Anfang wohl nie aufholen. Denn
Volker schiebt auch im
Greisenalter noch mit und Kerstin wird bald ihrer Tochter winkend am Bahnhof
stehen.
Peti hat nach
wechselvoller Vergangenheit die Tradition begründet, sich den
Brücke-Krücke Zivi zu angeln
und auch noch eine Familie mit ihm zu gründen.
Peti, wir erklären Marie wenn sie
vierzehn wird, wie das war mit den nassen Füssen am See Genezareth, den
"kranken" Eltern in Rom, den Römischen Abenden und wie
deine Füsse auf die Beach Party kamen. Im Grunde hast Du immer gut
für alle gesorgt.
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Ulfs Schwester und
Swantjes Bruder haben immer
alles gegeben. Manchmal auch ihre Namen.
Ein wenig im Fotowahn, viel Musik
produzierend, immer kulturell beflissen und ständig
Last-Second-Chaos-Organisationen verschuldend.
Früher für jeden
Spaß und jeden Brunnen zu haben, spießern und nörgeln sie
heute nur noch rum.
Einzige Hoffnung: Das trainiert die Immunität des
Brücke-Krücke-Nachwuchses gegen jede Art von Regelungen.
Noch einer, der bei
Brücke-Krücke-Eintritt seinen Namen beim Empfang abgegeben hat.
Versucht dem durch penetrantes sich mit "Christian" am Telefon melden entgegen
zu wirken, aber Heavy war immer
Heavy,
Heavy ist
Heavy, und so wie es
aussieht, wird Heavy
immer Heavy bleiben.
Ein Wunder! Es kann laufen! Wenn es nur nicht dabei so laut sänge.
Sonja Brachialmann - äh - Frau! Ikone der
Generation junger rabiater Brücke-Krücke Mädels. Keine
verdrischt Grabscher an der türkischen Riviera so schön wie sie.
Ursprünglich Anhang des internetten Haus- und Hof-Fotografen,
Mechanikers, Technikers und Zeugwarts Daniel P. folgen ihr heute alle, wenn sie
glaubt zu wissen wo's langgeht.
Als ihr in Rom das Auto
über den Fuß fuhr, lag das nur daran, daß sie nicht
zuhörte als Mechtild
davor warnte.
Und auch Musik hört Ariane nur wenn sie laut ist.
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Die Musik. Wie auch Jampi und
Uwe, was uns seit 1990 als
wichtiges Argument für lärmende Feten dient. Ja. Ansonsten ganz nett,
und als Fotomotiv beliebt. Kann dabei nur das Faxenmachen nicht lassen.
Ihre Sternstunden waren die glänzenden Referate über Seehunde
in der Nordsee (Angela) und über die Zubereitung und den Genuss von
belgischen Pommes Frites (Caroline).
Aber
legendär wurde erst ihr Kampf um die Zuneigung von Antonio.
Wenn auch
Caroline zwischenzeitlich
mit Mampfred (Ex-Zivi) fremdging und auch sonst immer bereit ist sich
"Betreuer" zu adoptieren.
Ahrhütte.
Was machte Horst eigentlich mit wem
bei Minusgraden im Zelt?
Und wen fand Arno in der Besenkammer?
Und wobei ertappte Uschi G.
Otti mit Christiane
R.?
Fragen über Fragen. Aber
Arno kann auch in der
Vertikalen. Liegestütze - Suche das Auge des Tigers.
Und
Horst auch in der Garage.
Kettensäge - wecke das Friesdorf.
Und
Otti in den
Schlafräumen.
Fußball - Ziele auf alles was Glas ist.
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Eine Reise nach Biebersdorf lohnt immer.
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Peter und
Alex wissen zwar im
Gegensatz zu Steffi
und Claudia nicht, was ein Notenschlüssel ist, sind aber die
Schlüsselfiguren, wenn es darum geht, die Hallen des THW für den
römischen Abend zu
plündern.
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Von hinter den Sieben-Bergen gereist kommen die
Schwestern Anne und
Ruth.
Unklar ist, ob
nur zum Gebärdensprachen-Training oder
wegen uns allen.
Von der Sieg anreisend versorgt uns Babsi mit verliebt
zubereiteten Frikadellen.
Wer kennt nicht das Gesellschaftsspiel
"Tabu", bei dem es darauf ankommt, sprachgewandt und geschickt umschreibend auf
Spielkarten zu lesende Begriffe den Mitspielern zu erklären?
Ein
wahrer Meister ist darin Uli
R., der es schafft, jeden Begriff der deutschen Sprache eloquent auf
ein "Goofy!" oder "Gullasch!" zu reduzieren.
Thomas H., einst geschätzter Zivi,
fällt durch regelmäßige Zerstörung von G-Saiten bei
virtuosem Gitarrenspiel auf.
Michael A. fällt eher unregelmäßig
durch Zerstörung von z.B. auf Jerusalemer Dächern stehenden
bischofsstabförmigen Wasserüberläufen auf.
Katharina P. -
fällt
vor allem in römische Brunnen.
Über die Schlarplinge,
Dimpkerinis,
Lützelottis,
Marie, Jana und Katrin, die
Schöpsewichte und
Völzchens wird hoffentlich in der nächsten Festschrift viel zu
berichten sein.
Und wo steckt eigentlich Janine
P.?
Gegendarstellung:
"Ich habe als Kind keinen Besenstiel
verschluck. Da muß jemand meine Unterschrift gefälscht haben."
Thomas Michael
Rehlinger![]()